Diese Seite ist ganz alleine meinen ganzen Lotls gewidmet. Ich freue mich sehr sie hier wirklich alle einmal ausführlich, übersichtlich, sowie mit Bild und kurzer Beschreibung vorstellen zu können.

Meine Kekse

Kekse kann man eigentlich gut von Wildlingen unterschieden. Ihre Grundfarbe ist ein helles beige oder braun. Außerdem haben sie im Gegensatz zu Wildlingen dunkelbraune und keine grau-schwarzen Flecken. Reinerbige Kekse (Keks x Keks-Verpaarung) werden wesentlich dunkler als Kekse aus zufälligen anderen Verpaarungen und gelten im Allgemeinen als anfälliger für Krankheiten. 

Bambi ist ein hübsches Keksweibchen aus dem Jahr 2011. Sie hat eine wundervolle Musterung, die mich immer wieder fasziniert.

Rosalie ist die Schwester von Bambi, aber wesentlich heller. Beim Vergleich meiner 3 Kekse sieht man deutlich wie individuell jedes Tier gefärbt sein kann, auch wenn es sich um den selben Farbschlag handelt.

Bild folgt!

BamBam ist ein Keksmännchen, welches ich selber großgezogen habe. Er stammt aus meiner ersten Aufzucht. Er bewies damals, dass auch aus anderen Verpaarungen, wie Keks x Keks, ebenfalls Kekse entstehen können. 

Meine Weißlinge

Weißlinge haben wie der Name schon sagt eine weiße Grundfärbung und dunkle Augen. Manche Tiere haben zusätzlich dunkle Pigmente an Kopf und Körper. Je nachdem wie intensiv diese Pigmentierung ist, kann man solche Axolotl auch als Weißlinge mit Spots oder sogar als Harlekine bezeichen. Grundsätzlich handelt es sich aber bei allen um Weißlinge. Weißt ein Weißling eine gelbliche Färbung auf, die nicht vom Schlupf an vorhanden war, kann das ein Hinweis auf Leberprobleme z.B. durch Überfütterung sein.

Die süße Bonnie ist die Schwester von Lui. Ihr Markenzeichen sind ihre langen Kiemen, die stets kerzengerade im Wind...äh Wasser stehen, sowie ihre Spots im Gesicht. Sie ist eher zurückhaltend und daher muss ich immer drauf achten, dass sie bei der Raubtierfütterung auch genau abbekommt, denn beim Fressen hört bei manchen Lotl die Freundschaft auf :D

Beauty hat ihren Namen einfach nur verdient, denn sie ist wirklich eine wahre Schönheit. Mit ihren stattlichen Proportionen ist sie der Liebling sämtlichen Axolotl-Jungs. Ihre schnuckeligen Flecken erinneren mich immer ein bisschen an eine Kuh und genauso gutmütig ist sie auch!

Bella ist ein Harlekin-Weibchen (obwohl ich finde für sie müsste die Bezeichnung "Mohrenkopf" eingeführt werden ^^ ). Sie wohnt mit ihren Geschwistern Elfi und Leo bei mir. Ich hätte nie gedacht, dass sie ihre tolle Färbung am Kopf behält, aber mit 21cm ist das nun sicher.

Bild folgt!

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Meine Wildlinge

Wildlinge sind die ursprüngliche Färbung der Axolotl. Auch hier ist trotzdem jedes Tier irgendwie individuell gefärbt. Er gibt eher grünliche, braune, graue und fast schwarze Tiere mit einer mehr oder weniger starken Musterung. Leider sind die meisten Leute immer auf ausgefallenen Farbe aus, dabei ist auch jeder Wildling etwas besonderes.

Samson... ja wo fang ich bei ihm nur am besten an? Er ist einfach nur ein wunderschöner Axolotl und irgendwie mein heimlicher Liebling. Ich hab ihn zusammen mit seiner Mama Paula, Lui, Bonnie und weiteren Tieren von den lieben Silvia aus Dresden übernommen. Egal was passiert, Samson wird sein Leben lang bei mir bleiben. Er ist übrigens kein Keks, er hat zwar eine sehr hellbraune Grundfarbe, aber schwarze Flecken. 

Mein Lui ist ein richtiger kleiner Charmeur...er umgarnt jedes Lotlweibchen in seiner Nähe liebevoll und sehr regelmäßig ;-) Man muss ihn einfach lieb haben, denn niemand kann so treuherzig nach Leckerchen betteln!

Sally ist auch ein helles Wildlingsweibchen, aber trotzdem wieder ganz anders wie Lui oder Samson. Wochenlang schob sie einen dicken Kugelbauch vor sich her, sodass ich sie schon auf Diät setzen wollte. Doch dann schmückte sie mir das Becken mit fast 200 Eiern, gleich beim ersten Gelege. Jetzt ist sie wieder gertenschlank und könnte eher einen Pellet mehr auf den Hüften vertragen.

Bild folgt!

Bei der süßen Polly dachte ich zuerst sie sei ein Melanoid, weil sie fast kohlrabenschwarz und einfarbig ist , ohne weitere Musterung. Nur die glänzenden Augen beweisen das sie ein Wildling ist, ansonsten sucht man an ihrem Körper Iridophoren aber vergebens. 

Meine Albinos

Albinos haben wie Weißling eine weiße Grundfarbe, aber helle, oft kaum sichtbare Augen. Auch bei Albinos gibt es wiederrum Unterschiede. So gibt es pigmentlose Albinos (ohne Iridophoren), normale Albinos (mit Iridophoren) und melanoide Albinos (erhöhte Anzahl von Xantophoren, welche eine zart gelbe Farbe verursachen). Albinos sind eindeutig Geschmackssache, aber mir gefallen sie sehr gut. Gerade bei der Balz oder bei der Nahrungsaufnahme sind die roten Kiemen ein schöner Kontrast zur schneeweißen Farbe.

DooLittle sollte eigentlich nur kurz zur Pflege bei mir bleiben. Doch schnell habe ich mich in sein sanftes Wesen verliebt. Er ist aus dem Jahr 2010 und ist schon stolze 26cm. Auf dem Bild ist besonders am Kopf gut der leichte Gelbstich zu erkennen, denn er ist ein Melano-Albino

Das hier ist mein süßer Merlin, auch er ist eine eigene Nachzucht aus dem Jahr 2010. Er hat wunderschöne Glitzerpigmente an den Kiemen und richtig glänzende Augen, er ist also ein normaler Albino. So und bei diesem Bild kann mir keiner sagen, dass Albinos nicht schön sind ;-)

So und hier der dritte Albinomann aus meiner Bande. Morpheus ist der Bruder von Merlin, BamBam, Balu und daher auch aus meiner ersten Aufzucht. Er hat keinerlei Pigmente, daher ist er ein pigmentloser Albino. Trotzdem finde ich ihn ganz zuckersüß und er ist, wie seine Brüder, etwas ganz besonderes für mich.

Meine Melanos

Melanoide Axolotl unterscheiden sich dadurch das ihnen die Iridophoren, also die "Glitzerpigmente" fehlen. Dunkle Melanos sehen daher fast schon samtig grau bis schwarz aus und weisen auch nicht die typtische Musterung eines Wildlings auf. Weil die glänzende Iris fehlt, haben sie richtig dunkle Knopfaugen. Auch weiße Melanos haben dunklen Knopfaugen. Im Gegensatz zu Weißlingen ist die Pupille hell, wodurch die Augen nur aus einem dunklen Ring zu bestehen scheinen. Zusätzlich gibt es auch melanoide Wildlinge, wobei das wohl eher noch ein Modename ist und keine eigenständige Bezeichnung. Diesen Tieren habe auch wieder die dunklen Augen und keine Iridophoren, weisen aber noch die typische Musterung eines Wildlings auf.

Blackberry ist ein Melano-Weibchen und eine eigene Nachzucht aus 2011. Sie ist wirklich richtig samtig schwarz und einfacher nur ein schönes Tier. Ich freue mich sehr, dass ich sie behalten habe.

Bild folgt!

Nigra oder Nero ist ein dunkler Melano, welcher demnächst hier einziehen wird. Bis das Geschlecht erkennbar und sicher ist, werde ich mich noch auf keinen Namen festlegen.

Lola ist ein melanoides Wildlingsweibchen aus 2010. Sie wohnt mit ihrer Schwester Hermine bei mir. Anders als die meisten Lotl, ist sie ein richtiger kleiner Flitzer und erkundet sehr gerne das Becken.  

Bei Hermine erkennt man hier schon, das sie nicht wie ein typischer Melano aussieht. Neben der kräftigen Musterung hat sie auch noch einige weiße Flecken, besonders am Bauch. Sie ist eher schüchtern und zurückhaltend, bei der Fütterung ist sie immer die Letzte.

Balu ist ein schönes weißes Melano-Männchen und eine eigene Nachzucht. Auf dem Bild ist gut zu sehen, dass das Auge innen hell ist. So sieht man schnell ob es sich um einen weißen Melano oder um einen normalen Weißling handelt. Irgendwie hat sich der kleinen Mann einen festen Platz in meinem Herz ergaunert, er schaut immer so frech und gleichzeitig unschuldig ^^

Bild folgt!

Wolke oder Sammy wird zusammen mit Nigra bzw. Nero hier einziehen und ist ein melanoider Weißling.

Meine Goldalbinos

Die gelbe Farbe der Goldalbinos entstand nicht auf natürlichem Weg, sondern durch Kreuzung mit Tigersalamandern. Erzielt wurden Nachzuchten bei denen keine Melanophoren mehr vorhanden waren, dafür aber Xanthoporen und Iridophoren jedoch noch in normaler Anzahl, was die gelbe Farbe möglich machte. Wie bei allen anderen Farbvarianten, ist auch jeder Goldalbino anders. So gibt es von zartgelben, bis schon fast orangen Tieren alle denkbaren Abstufungen.

Paula ist ein helles Goldalbinoweibchen und die Mama von meinem Samson. Sie hat richtige schöne Glitzerkiemen und ist ein wahrer Höhlenlotl. Meistens bekommt man sie nur zur Fütterung zu Gesicht.

Der kleine Lemon befindet sich zur Zeit in Aufzucht und wird daher erst nach einiger Zeit zu den anderen ziehen, wenn er groß genug ist

Ganz alleine ist Lemon jedoch nicht, sein(e) Bruder/Schwester Wally wartet darauf auch irgendwann mit in ein Becken zu ziehen. 


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